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Software-Test
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project:privacy ist ein Paket zur Erhöung der Datensicherheit von der deutschen Firma Mobile Concepts GmbH. Wir testeten die Version 1.0 unter Windows 2000: |
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Die Installation von CD-ROM lief unkompliziert ab. Es steht die Möglichkeit einer automatischen Standartinstallation zur Verfügung. Wer es wünscht, kann auch einzelne Programmteile von der Installation ausnehmen. Am Schluß wird noch gefragt, ob project:privacy bei jedem Windowsstart geladen werden soll, was zu empfehlen ist. Nach einem Neustart erscheint im Startmenue der Eintrag des Hauptfensters sowie der einzelnen Programmfunktionen. In der Taskleiste nistet sich ein Icon ein, das den Start der wichtigsten Funktionen erlaubt. |
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| Die Überwachungszentrale ist ein interessantes Tool: Mit ihr lässt sich nicht (nur) der PC, sondern seine Umgebung, das Büro, der Arbeitsplatz überwachen. Mit Hilfe einer Webcam und einem angeschlossenem Mikrofon werden Bewegungen bzw. Geräusche erfasst und ein Alarm ausgelöst. Dieser wird entweder still als email oder SMS übermittelt oder als wave-Datei lauthals über die Boxen wiedergegeben. | |||
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Die Zugangskontrolle letztendlich schützt den Rechner während kurzer Arbeitpausen, z.B. in der Mittagspause vor neugierigen Blicken. Ein passwortgeschützter Bildschirmschoner verdunkelt den Schirm und lässt sich auch durch Neustarten des Rechners nicht überlisten.
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| Fazit: Mit project:privacy erhält man einen ganzen Werkzeugkoffer voll Tools, die sich um die Datensicherheit und Diskretion auf dem Windows - Rechner kümmern. Ein empfehlenswertes Paket, daß mit einer komfortablen und wohldesignten Oberfläche aufwartet. Die Bedienung ist dabei einfach und intuitiv. Mehrere Assistenten kümmern sich beim ersten Gebrauch um die richtigen Einstellungen. Unter Windows XP erscheinen in der uns vorliegenden Version 1.0 allerdings noch ein paar Fehlermeldungen. |