| Sind bald Chips und Antennen in den Euro-Scheinen? |
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| Die Europäische Zentralbank
EZB hat sich bei verschiedenen Chipherstellern nach ID-Chips kleinster
Bauart erkundigt. Siehe auch diesen Beitrag
der Redaktion Heise. ID-Chips, bekannt von Diebstahlschutz-Etiketten,
können bereits in kleinsten Abmessungen von unter einem
Quadratmillimeter und 0,06 Millimetern Dicke hergestellt und in Papier
eingearbeitet werden. Die Energieversorgung erfolgt berührungslos von
aussen über die Antenne des Lesegerätes. Mit einem solchen Lesegeräts
ist es möglich, über eine Entfernung von bis zu einem Meter die Daten
auf dem Geldschein zu lesen. Der japanische Elektronikkonzern Hitachi
baut den sogenannten EMU-Chip, der für Geldschein ID`s geeignet
scheint. Aber auch andere Unternehmen entwickeln ähnliche Chips. Beitrag bei HEISE. |
Man kann sich vorstellen,
welche Einblicke in das Privatleben die genaue Kenntnis des Geldflusses
einer Person bietet.Das "Bankgeheimnis" in DeutschlandIn Deutschland melden die Banken dem Finanzamt inzwischen nicht nur die
Höhe der angemeldeten Freibeträge für Kapitalerträge, sondern auch, in
welchem Maße diese in Anspruch genommen wurden. Dies lässt Rückschlüsse
auf eine untere Schranke der Höhe des Zinsflusses zugunsten eines
Bankkontos zu. Dies wiederum lässt (über den Kapitalmarktzinssatz)
Rückschlüsse auf die etwaige Höhe des durchschnittlichen Kontostands
zu. Auf diese Weise ist der
Staat in der Lage, die Höhe der Bankguthaben fast aller in Deutschland
lebenden Menschen abzuschätzen. Bei Beziehern öffentlicher Leistungen,
die davon abhängig sind, dass der Antragsteller über kein anrechenbares
Vermögen bzw. Einkommen verfügt (z.B.
BAföG,
Sozialhilfe und
Arbeitslosengeld), wird dies in begründeten Einzelfällen gemacht. Kritiker betrachten diese Entwicklung als einen Schritt zum
Überwachungsstaat.
(Quelle: Wikipedia)
Bankgeheimnis: Was denken Sie darüber?
Gibt es einen Zusammenhang zwischen zunehmendem Bedarf an Bargeld – bei
gleichzeitiger Zunahme des elektronischen Zahlungsverkehrs – und
Kapitalflucht ins Ausland einerseits und dem praktisch nicht (mehr)
existenten deutschen Bankgeheimnis? Dieser Frage geht Michael Heiden in
seiner Dissertation am Lehrstuhl für Banken und Finanzierung der
Universität Kassel nach. Zu diesem Zweck hat er einen Fragebogen ins
Internet gestellt.
Die Umfrage finden Sie auf www.uni-kassel.de/go/bankgeheimnis unter "Aktuelles" oder direkt im Internet unter der Adresse
www.bankgeheimnis.heiden-muc.de. Hier erfahren Interessierte Details
zur Gesetzeslage und der Vorgehensweisen der Banken, um an
personenbezogene Informationen zu gelangen. Zudem wird die persönliche
Einstellung zu diesen Themen erfragt.