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Geld-Spuren
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Die Europäische Zentralbank EZB hat sich bei verschiedenen Chipherstellern nach ID-Chips kleinster Bauart erkundigt. Dies berichtete die EE Times unter Berufung auf einen Sprecher der EZB und gut informierte Industriekreise. Siehe auch diesen Beitrag der Redaktion Heise. ID-Chips, bekannt von Diebstahlschutz-Etiketten, können bereits in kleinsten Abmessungen von unter einem Quadratmillimeter und 0,06 Millimetern Dicke hergestellt und in Papier eingearbeitet werden. Die Energieversorgung erfolgt berührungslos von aussen über die Antenne des Lesegerätes. Mit einem solchen Lesegeräts ist es möglich, über eine Entfernung von bis zu einem Meter die Daten auf dem Geldschein zu lesen. Der japanische Elektronikkonzern Hitachi baut den sogenannten EMU-Chip, der für Geldschein ID`s geeignet scheint. Aber auch andere Unternehmen entwickeln ähnliche Chips. Beitrag |
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Man kann sich vorstellen, welche Einblicke in das Privatleben die genaue Kenntnis des Geldflusses einer Person bietet. Mit folgenden Fragen müssten Europas Bürger ab der Einführung elektronischen Geldes rechnen: |
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| Und wenn nicht die Behörden unsere Geldbörsen scannen, dann tun es vielleicht in Zukunft die Gauner, nach dem Motto: Den dort zocke ich ab, der hat € 875,- in der Tasche ! | ||||
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