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Buchtipps zum Thema 9.11., Bin Laden, Bush, Irak und Afghanistan:


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Titel Kurzbeschreibung
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Gerhard Wisnewski

Operation 9/11. Angriff auf den Globus. 

Zurzeit äußern einige Autoren Zweifel an der offiziellen Version der Anschläge des 11. September. Einer der Kritiker ist Polit-Schriftsteller Gerhard Wisnewski. Doch sein aktuelles Buch ist kein fanatisches Pamphlet, sondern basiert auf durchdachten Argumenten. Die Kernaussage dieses Buches ist unglaublich: Demnach ist die US-Regierung tief in die Anschläge verstrickt. Ergebnis: ein umstrittener Bestseller, dessen Argumentation jeden irritiert, der an die Regierungsversion glaubt. Am besten, Sie bilden sich selbst Ihre Meinung!
     
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Hans von Sponeck, Andreas Zumach:

Irak. Chronik eines gewollten Krieges.

Der amerikanische Angriff auf den Irak hat eine lange Vorgeschichte der deutsche UNO-Diplomat Hans von Sponeck spricht von einer Achse der Falschinformation . Stichhaltige Beweise für die angeblich vom Irak ausgehende Gefahr oder glaubwürdige Gründe für einen Krieg, der Zehntausende von zivilen Opfern fordert und eine ganze Region destabilisiert, hat die US-Regierung nie vorgelegt. Stattdessen wird mit Hilfe der Medien ein Psychokrieg geführt und mit einer Vielzahl von Manipulationen der Militärschlag vorbereitet, der schon lange vor dem 11. September 2001 beschlossene Sache war.
     
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Scott Ritter:

Krieg gegen den Irak. Was die Bush-Regierung verschweigt

Scott Ritter, Parteifreund von George W. Bush und nun sein schärfster Kritiker, war von 1991 bis 1998 UN-Waffeninspekteur im Irak. Er wäre der erste, ein militärisches Vorgehen gegen Saddam Hussein zu befürworten, wenn dieser über Massenvernichtungswaffen verfügte. Doch in diesem Buch legt Ritter dar: Die Begründungen, die die amerikanische Regierung für ihren Krieg gegen den Irak anführt, sind falsch. Es gibt keinerlei Beweise, dass der Irak über funktionstüchtige Atomwaffen oder biologische oder chemische Massenvernichtungswaffen verfügt, die eine Bedrohung für andere Länder darstellen. Ebenso kann durch nichts belegt werden, dass eine Zusammenarbeit zwischen dem irakischen Präsidenten Saddam Hussein und der von Osama Bin Laden geführten Terrororganisation Al-Kaida besteht – in Wahrheit sind beide Todfeinde. Auch die Annahme, die Welt und der Nahe Osten seien sicherer nach einem „Regimewechsel“ im Irak, ist auf Sand gebaut. Vielmehr birgt der US-amerikanische Angriffskrieg, der angeblich der Bekämpfung des Terrorismus dient, unvorhersehbare Risiken für den Weltfrieden: die Destabilisierung des gesamten Nahen Ostens und eine wachsende Bedrohung des Westens durch islamische Terroristen.
     
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Eric Laurent:

Die Kriege der Familie Bush. Die wahren Hintergründe des Irak-Konflikts.

Politik als Fortsetzung ökonomischer Interessen mit anderen Mitteln -- so könnte man die Praxis der gegenwärtigen amerikanischen Regierung nach der Lektüre des neuesten Buches des französischen Journalisten und Nahost-Kenners Eric Laurent am prägnantesten beschreiben. In der unheilvollen Tradition dieses Politikverständnisses erscheint George W. Bush als Erbe einer jener typischen Dynastien, die das wirtschaftliche und politische Leben der USA beherrschen. Obwohl als Geschäftsmann mittelmäßig, gelingt es ihm immer wieder, sich lukrativ aus der Affäre zu ziehen. Dabei profitiert er jeweils von den internationalen Netzwerken seines Vaters. Es überrascht dabei kaum, dass in diesem Sumpf auch die Namen Bin Laden und Saddam Hussein auftauchen.
     
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Bob Woodward:

Bush at war. Amerika im Krieg.

In seinem neuesten Buch rekonstruiert der Altmeister des investigativen Journalismus das Handeln der US-Regierung während der ersten hundert Tage des "Kriegs gegen den Terror", den Präsident Bush seit den Attentaten vom 11. September 2001 führt. Die Perspektive des Buches ist der Blick von innen: Woodward schildert die ersten Reaktionen von George W. Bush auf die Anschläge in New York und Washington. Er zeigt, wie groß der Einfluss von Vizepräsident Dick Cheney, Verteidigungsminister Rumsfeld, Sicherheitsberaterin Rice und Außenminister Colin Powell auf die Entscheidungen des Präsidenten war. Anschaulich beschreibt er die Rolle der CIA beim Vorgehen in Afghanistan.
     
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Nafeez M. Ahmed:

Geheimsache 09/11. 

Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 standen die Schuldigen sofort fest: Osama bin Laden und seine Al Qaida Terrororganisation. Mit Hilfe umfassender Recherchen und über 700 Quellen aus der internationalen Presse, aus Geheimdienstberichten und Aussagen von Politikern belegt Nafeez Ahmed, dass dies nur ein kleiner Teil der Wahrheit ist: - Bereits ein Jahr vor den Anschlägen haben die USA mit Kriegsvorbereitungen gegen Afghanistan begonnen, um ihren Einfluss auf Zentralasien zu verstärken. - Osama bin Laden wurde indirekt unterstützt. Weder vor noch nach den Anschlägen hat sich die US-Regierung ernsthaft bemüht, Osama bin Laden zu fassen. - Mutmaßliche Al-Qaida-Terroristen wurden in militärischen Einrichtungen der USA ausgebildet. Nahm die amerikanische Regierung die Anschläge auf World Trade Center und Pentagon billigend in Kauf, um geostrategische Machtinteressen einfacher durchsetzen zu können ?
     
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